Abstrakte Malerei

Abstrakte Malerei

VERNISSAGE 17.06.2011,- FREITAG

Vernissage „Farben der Musik“, abstrakte Malerei.
17.06.2011 18 Uhr

Abstrakte Malerei

Abstrakte Malerei

Abstrakte Malerei

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Abstrakte Kunst

Abstrakte Kunst

Abstrakte Kunst

Abstrakte Kunst

Austellung vom 14.6 bis 25.6,
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag
10.00-20.00 Uhr geöffnet
Kunst Atelier, (Möbel Outlet Lauf)
Altdorfer Str.40
91207 Lauf,

Auf meiner Vernissage können Sie 170 Ölbilder betrachten, zusätzlich eine Diashow meiner Arbeiten der letzten 20 Jahre, welche in Diskotheken und Restaurants in verschiedenen Ländern entstanden sind,- (aktualiserte Galerie 700 hochaufgelöste Fotos)
Einen Einblick in meine Arbeiten können Sie bereits auf kunstarena.com erhalten.
Ablauf:
Live Music
Diaprojektor m. Detailphotos
Werksübersicht / Auftragsarbeiten
freie Werke aus 30 Jahren
Tret-Bild Bodenbild 5x7m

Abstrakte Kunst

Abstrakte Kunst

Haben Sie Fragen?
09123 9895760
(Möbel Outlet Lauf)

2 Teil Abstrakte Malerei
Aktives Malen und der Erkennungsprozess eines Kunstwerks, ist eine gegenläufige Reihenfolge von Entstehungsschritten.
(In Unwissenheit dieser Vertauschung der Richtung im Betrachtungsvorgang erscheint das „nicht malen können“ des ungeübten interessierten Betrachters, als ein marginaler (geringfügiger) Mangel, der offensichtlich mit den einfachen Mitteln des Erkennens trainiert werden kann; das lediglich einer kurzen beschreibenden Aufklärung bedarf.)
Im Beobachter sowie im Maler eines Bildes ist eine selektive und eine kollektive Reihenfolge aktiv.
Der Maler bewegt sich gestaltend zunächst mit den Flächen der Komposition, folgend mit den Farben des Stils und erst in der Synthese zum vollständigen Abbild mit der Kontour, um ein genähertes bildhaftes Verhältnis zu „Bekanntem“ zu erreichen. – Proportional zur „Vorlage“, entsteht ein in seiner Vielfalt reduziertes Bild.
Möchte der Maler den Betrachter in den aktiven Schöpfungsprozess des Malens einbeziehen, so ist sein stilistisches Mittel, den Betrachter in die Vollendung des Werkes mit einzubeziehen.
Der Betrachter wird zu einem aktiven Teilnehmer inmitten des handelnden Schöpfungsprozesses; abweichend, von einem, wie üblich, „vergleichenden Opfer“, das den Werken des Malers plötzlich und unvorbereitet hilflos gegenübersteht.
Malerische Werke komprimieren Alltagserlebnisse und Erfahrungen zu einem symbolischen Sinnbild, das in seiner Kompositionsstruktur eine über die Grundfläche verteilte Geschichte erzählt, wenn der „Gast des Bildes“ sich erlebend mit ihm verbindet und die in der Fläche verborgene Geschichte für sich selbst zu erleben beginnt.
Bilder werden rein maltechnisch aus ihnen innewohnenden (darunter-liegenden) Formen, der sie kolorierenden Farbflächen aufgebaut und durch ihre Konturierungen an ein dem Betrachter bekanntes frei bestehendes Motiv angenähert.
Formen und Flächen geben die Idee des Bildes wieder. Die verstärkende Kontour beginnt zu bekannten Formen zu vermitteln. Das Gemälde beginnt „realistisch“ im Sinne der erlebten Aussenwelt des Betrachters zu erscheinen.
Dies ist ein Versuch, das Werk an seinem „Bestimmungsort“ den Bezug nicht verlieren zu lassen. – Der Maler geht den Kompromiss ein, sich ein Stück weit in die Verständniswelt eines von ihm vorgestellten „Besitzers“, hineinzudenken. – für beide werden damit die Grundlegenden Bestandteile des Bildes überdeckt und die Wirkung und Aussage des Gemäldes durch eine Annäherung an die raumzeitliche Erfahrung geschmälert.
Das Kaschieren des Bildes mit einer Ähnlichkeit
Erst der fügende Linienschwung der figürlichen Umrandung ermöglicht es dem Betrachter ein Verhältnis zu dem aufzubauen, was ihm im Alltag als die Bilder der eigenen Welt erscheinen.

Der Ursprung des Bildes ist die Fläche, die es zunächst ungerahmt begrenzt. Weiterführend, wird diese Fläche, in gewählte Teil-Flächen, strukturiert. Dieser skizzenhaft farblose Prozess beginnt den Hintergrund der Bildfläche zu beleben.
Rhythmik / Struktur des Hintergrundes /HARMONIE
Es stehen sich zwei Dinge gegenüber (freie Arbeiten/Auftragsarbeiten) zwei Gesichter
AuGeN geschlossen → Eine Welt in der man mich sieht
Mehrschichtige Bilder mit komplexen Aufbau der untereinander kommunizierenden Bild-Farb-Ebenen
Ich sehe Kreise & Formen
„als wie mit einem Kochlöffel auf den Kopf getroffen.“

Ablauf:
Live Music
Diaprojektor m. Detailphotos
Werksübersicht / Auftragsarbeiten
freie Werke aus 30 Jahren
Tret-Bild Bodenbild 5x7m